Wasserkocher

Wasserkocher gehören zu den elektrischen Küchengeräten. Mit ihrer Hilfe lässt sich Wasser sehr leicht, schnell und energiesparend erhitzen.

Sie haben entweder ein freiliegendes Heizelement, vergleichbar mit einem Tauchsieder, oder erwärmen das Wasser durch ein Heizelement, das in die Bodenplatte eingebaut ist. Wasserkocher haben die zur Wassererwärmung sonst so üblichen Pfeifkessel oder die Tauchsieder ersetzt.

© Claudia Hautumm / PIXELIO

Die modernen Wasserkocher bestehen meist aus 2 Teilen. Der erste Teil ist ein Kochgefäß aus Kunststoff oder auch aus Metall. Hier findet man eine Heizung vor. Ein separater Sockel gehört ebenfalls noch zum Wasserkocher. Hier findet die Versorgung mit Strom statt. So kann das Kochgefäß sehr leicht vom Stromkreis genommen werden und frei bewegt werden.

Das Kochgefäß hat bei den modernen Geräten einen Temperaturschalter. Er schaltet automatisch das Gerät aus, wenn das Wasser kocht. Er wird mit dem Ein-Aus-Schalter des Gerätes im Gehäuse verbunden. Für die korrekte Funktion des Ausschalters muss der Deckel geschlossen sein. Ist dies nicht der Fall, kann kein Kontakt zum Ausschalter hergestellt werden.

Wasserkocher lassen sich vielseitig einsetzen. Sie brühen das Teewasser auf oder helfen auch mal kurzzeitig aus, wenn kein heißes Wasser mehr im Haus fließt. Auch für das Zubereiten von Babynahrung leisten sie gute Dienste. Allerdings sollte man in ihnen wirklich nur Wasser zubereiten, da viele Geräte etwas schwierig zu reinigen sind.

Die heutigen Wasserkocher sind relativ sicher. Sie schalten sich automatisch ab, wenn das Wasser kocht. Jedoch sollten auch sie nicht unbeaufsichtigt betrieben werden. Der Wasserkocher sollte entsprechend aufbewahrt werden. Ein Wasserkocher ist kein Spielzeug und sollte nicht in die Hände von kleinen Kindern geraten.

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