Raclette

In den letzten Jahren erfreut sich das Raclette neben dem Fondue großer Beliebtheit.

Auch das Raclette hat seinen Ursprung in der Schweiz, aber dies werden wohl die wenigsten Anhänger des heutigen, uns bekannten Raclettes wissen.

Im Handel gibt es Racletteöfen zu kaufen, welche elektrisch betrieben werden. Das Gestell ist meist oval oder eckig und oberhalb mit einer waagerechten Heizspirale versehen. Unter dieser Heizspirale kann man dann die Raclette-Pfännchen schieben, die je nach Geschmack von jedem Gast selbst gefüllt werden.

© Joujou / PIXELIO

Auf der Heizspirale befindet sich als Abdeckung ein Stein oder eine antihaftbeschichtete Platte. Diese Platte kann man wie einen Tischgrill nutzen, wo dann Fleisch oder Fisch gleichzeitig grillen kann. Außerdem hat diese Platte auch noch den Effekt, die Wärme in dem Gerät zu halten.

Das ein Raclette-Abend viele Anhänger findet, liegt wohl daran, dass man in geselliger Runde den Abend bei einem guten sowie gemütlichen Essen so richtig genießen kann, da die Speisen gemeinsam zubereitet werden können. Zwar ist im Vorfeld eine gewisse Vorbereitung notwendig. Diese ist so zeitintensiv als würde man ein 3-Gänge-Menü vorbereiten.

Bei den Zutaten für einen Raclette-Abend kann mein seiner Phantasie freien Lauf lassen und so ist für jeden Gast wohl das Richtige dabei.

So kann man neben Fisch und Fleisch auch Gemüse oder Obst für die Pfännchen vorbereiten. Hier ist es ratsam, dass man das Gemüse etwas vorgart. Zum Überbacken der Pfännchen kann man die unterschiedlichsten Sorten von Käse - aber auch Soßen - anbieten. Hat man diese Vorbereitungen abgeschlossen, so freut man sich schon auf einen geselligen Abend mit Freunden und genießt das Raclette.

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