Kasserolle
Der Begriff Kasserolle - oder auch Kasserol - kommt aus dem Französischen und bedeutet wörtlich übersetzt Pfanne. Umgangssprachlich wird im Französischen jedoch auch ein Denunziant oder ein Spitzel mit dem Begriff Casserole bezeichnet.
Eine Kasserolle ist ein etwas kleinerer Kochtopf mit geringer Höhe. Zwei unterschiedliche Varianten sind erhältlich. Zum einen gibt es die Kasserolle mit einem Stiel. Aus diesem Grund sagt man zu dieser Art der Kasserolle auch Stielkasserolle. Diese hat den Vorteil, dass sie mit einer Hand zu handhaben ist. Durch den stabilen Stiel ist die Kasserolle leicht zu greifen und in Balance zu halten. Dies vereinfacht so manche Arbeit in der Küche.
Als zweite Variante auf dem Markt erhältlich ist Kasserolle mit zwei Henkeln. Diese Art der Kasserolle ist jedoch nicht so weit verbreitet und so beliebt wie die Stielkasserolle.
Eine Kasserolle zeichnet sich jedoch nicht nur durch die leichte Handhabung aus. Denn außerdem verfügt sie über eine recht große Bodenfläche. Dadurch ist sie besonders gut zum Braten und Schmoren zu verwenden. Durch den steilen, aber recht niedrigen Rand, kann das Bratgut besonders leicht und einfach gewendet werden.
Eine herkömmliche Kasserolle ist vorrangig ohne Deckel erhältlich. Nicht so weit verbreitet sind Kasserollen mit Deckel. Diese können auch sehr gut zum Schmoren verwendet werden.
Kasserollen werden größtenteils aus Edelstahl oder Aluminium gefertigt. Eine Fertigung aus Gusseisen ist nicht empfehlenswert, da die Kasserolle dadurch viel zu schwer werden würde. Und genau das ist ja der Vorzug, den eine Kasserolle ausmacht. Sie muss leicht und einfach mit einer Hand zu handhaben sein.
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