Haushaltstipps in der Küche und beim Kochen.

Fleisch klopfen:
Nicht mit einem Fleischklopfer, dieser verursacht, daß die Flesichfasern reißen und dadurch wird das Fleisch beim Braten zu trocken. Am Besten legen sie auf das Fleisch eine Frischhaltefolie und klopfen sie anschließend mit dem Pfannenboden aufs Fleisch. Bei zartem Fleisch reicht es völlig aus, wenn sie mit den Handballen oder mit der flachen Seite eines breiten Messers aufs Fleisch drücken.

Saftiges Geflügel:
Bevor sie Geflügelfleisch anbraten, sollten sie es in Kartoffelstärke wenden, somit bleibt es beim anbraten richtig saftig und zart.

Schimmelbildung:
Vermeiden sie ganz leicht im Brotkorb, indem sie diesen regelmäßig einmal in der Woche mit Essigwasser reinigen und anschließend mit Küchenpapier auswischen. So verhindern sie die Schimmelbildung.

Einfrieren von Beeren:
Einwandfreie Beeren putzen, waschen und trockentgetupft auf einen Teller nebeneinander legen und kurz ins Gefrierfach geben, damit sie anfrieren. Anschließend in Gefrierdosen schichten und einfrieren. Das lohnt sich, es ist preiswert und lecker.

Mariniertes Fleisch:
Selbst hergestellte Marinaden aus unterschiedlichen Gewürzen und Ölen, verleihen ihrem Fleisch einen tollen Geschmack. Wichtig ist aber die Zugabe einer Säure wie Bier, Wein, Essig oder Saft, da die Bakterienbildung gehemmt und das Bindegewebe des Fleisches zersetzt wird.

Knoblauch:
Wer diesen lästigen Geruch von Knoblauch etwas einschränken möchte, sollte beim Zerkleinern auf die Knoblauchpresse verzichten. Denn hierbei werden die Zellwände zu stark zerstört und der Geruch bildet sich heftig. Anders, wenn sie Knoblauch mit dem Messer verarbeiten, hier bildet sich wesentlich weniger unangenehmer Geruch.

Soßen:
Durch die Zugabe von pikanten Frisch- oder Schmelzkäse erhält ihre Soße eine besonders würzigen Geschmack. Einen TL Meerrettich am Schluß zugeben und schon verleiht dies ihrer Soße eine besondere Note. Aber bitte nicht mehr kochen, denn sonst wird die Soße bitter.

Fertige Salatdressings:
Schmecken lecker, sind aber leider oft richtig dickflüssig. Abhilfe schafft man, indem man mit etwas Mineralwasser verdünnt, erstens reichen die Dressings länger und nebenbei sparen sie auch noch Kalorien. Bei Kartoffel- oder Nudelsalat können sie Essiggurkensud anstelle von Mineralwasser beigeben, dies schmeckt besonders lecker.

Butter für den Kuchen:
Viele Rezepte enthalten die Zugabe von kalter Butter. Leider läßt sich das beim Umrühren verschiedener Zutaten nicht so leicht umsetzten. Abhilfe schaffen sie leicht, indem sie die kalte Butter auf einer Käsereibe zerkleinern, die entstandenen Flocken lassen sich viel leichter weiterverarbeiten.

Tolle Kruste:
Knusprige Krusten erhalten sie, indem sie die Schwarte rautenförmig einschneiden, pfeffern und leicht mit Salz würzen. Über Nacht in Frischhaltefolie gepackt in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag mit Butterschmalz die Schwartenseite anbraten, wenn diese kross ist, wenden und wie gewohnt das Fleischstück weitergaren.

Leckeres Gemüse:
Erhält man, wenn man nach dem Garen nicht mit Salz würzt, sondern etwas Sojasoße zugibt.
Einfach mal ausprobieren.

Verschiedene Öle:
-Sonnenblumenöl paßt sehr gut zu Blatt- und Gemüsesalaten, es ist kalt gepresst und hat einen fruchtig, nussigen Geschmack und es schützt unsere Zellen.

-Rapsöl stärkt unser Herz es besitzt den höchsten Anteil an Linolensäure, das auch als Omega-3-Fettsäure bekannt ist. Für warme und kalte Gerichte bestens geeignet.

-Sesamöl schmeckt nussig und ist sehr würzig, darf aber nicht erhitzt werden. Sehr gut geeignet für Asia-Gerichte. Es enthält einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, diese senken den Blutdruck.

- Distelöl kalt gepresst hat den allerhöchsten Linolensäurengehalt, dieser senkt den Cholesterinspiegel. Da der Geschmack recht neutral ist, kann Distelöl sehr gur für die kalte Küche verwendet werden.

-Kürbiskernöl ein dunkelgrünes, sehr nussigschmeckendes Öl, bestens geeignet für die kalte Küche schützt die Körperzellen und enthält viele ungesättigte Fettsäuren.

-Walnussöl ist gut für die Nerven. Das kaltgepresste Öl enthält viele mehrfach ungesättige Fettsäuren und Vitamin E. Das intensive Aroma passt sehr gut zu allen Wintersalaten.

-Leinöl liefert viele Omega-3-Fettsäuren, deshalb sehr gesund. Es wird kalt gepresst und schmeckt leicht bitter. Paßt sehr gut zu Pellkartoffeln mit Quark.

Panaden mal anders:
-Geriebener Parmesan mit Semmelbrösel und geschnittenes Basilikum einfach lecker.

- Paprikachips zerkleinern und mit Semmelbrösel mischen.

-Pisatzien oder Haselnüsse feingehackt mit geriebenem Zwieback vermischt.

Pudding:
Wenn sie ihren Pudding ohne Haut bekommen wollen, decken sie ihn beim Abkühlen mit Frischhaltefolie ab oder bestreuen sie ihn dünn mit Zucker.

Schafskäse:

Ist ihnen dieser zu salzig oder zu scharf? Abhilfe können sie damit schaffen, wenn sie ihn für ca. 30 Minuten in kaltes Wasser legen, dadurch schmeckt er milder.

Mariniertes Fleisch:
Schmeckt superlecker. Einfach ihre Marinade in einen Gefrierbeutel geben, Fleisch hinzufügen und über Nacht oder mindestens für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Sie sparen Platz und Würzflüssigkeit gegenüber einer Schüssel.

Bratensoße:
Nach dem Garen ihres Bratens, die Soße mit etwas Sahne, angerührte Stärke oder Soßenbinder andicken. Oder mit einer feingeriebenen Kartoffel oder mitgegartes püriertes Gemüse verrühren, so sparen sie sogar noch Kalorien und es schmeckt ganz lecker.

Crepes:
Warmhalten, gelingt am Besten, wenn sie diese frisch aus der Pfanne auf einen Teller geben. Nach jedem Crep ein Stück Pergamentpapier legen und ab damit in den Backofen, der bei 80 Grad alles schon warm hält.

Aromatischer Apfelkuchen:
Erhält man, wenn man die Äpfel vorher für ca. 30 Minuten in Weißwein mariniert. Die übrige Flüssigkeit können sie für ihren Tortenguss weiterverwenden.

Mozzarellareste:
Legen sie ihren Käse in eine Plastikdose, geben sie so viel Milch hinzu, daß er ganz bedeckt ist.
Verschließen sie ihren Behälter und geben sie diesen in ihren Kühlschrank. So hält sich der Mozzarella noch für ca. 2 Tage frisch.

Lagerung ihrer Tomaten:
Tomaten gehören nicht in den Kühlschrank, denn sie sind kälteempfindlich. Lassen sie diese einfach bei Zimmertemperatur neben einer Obstschale liegen, hier entfalten sie ihr volles Aroma.

Currysoße:
Die ihnen zu dünn geraten ist, einfach mit einer pürrierten Banane andicken. Schmeckt superlecker.

Möhren:
Bei jungen Möhren gehen durch das Schälen viele Vitamine verloren. Legen sie diese einfach in eine Schüssel mit Wasser, so entfernt sich der gröbste Schmutz ganz leicht. Jetzt mit der harten Seite eines Haushaltsschwamms die Möhren abreiben. Und schon bleiben die wichtigen Vitamine erhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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