Fahrradhelme für Kinder
Unser Kopf ist wichtig und somit unbedingt schutzbedürftig! Je früher das Kind dazu angeleitet wird, nie ohne Kopfschutz das Fahrrad, noch besser schon eventuell das Laufrad zu besteigen, desto selbstverständlicher wird der Umgang mit dem Helm. Am besten wäre natürlich das Vorbild der Eltern und Erwachsenen. Was antworten auf die Frage: ‘ Warum muß ich einen Helm tragen und du nicht?’ ?
Die Argumente der Sicherheit sollten auch uns überzeugen! Doch was ist beim Helmkauf zu beachten? Tut es auch das Supersonderangebot im Discounter?
Entscheidend ist die Passform des Helmes. Zu groß, zu klein? Lässt er sich optimal und exakt der Kopfform des Kindes anpassen? Das Kind sollte also in jedem Fall beim Kauf dabei sein.
Schütz der Helm auch die Bereiche Stirn, Schläfen, Scheitel und Hinterkopf?
Der Helm sollte nicht zu schwer sein, aber dennoch eine vernünftige Stoßdämpfung bieten (nicht schwerer als etwa 300 gr. und mind. 20 mm stark)
Die Ohren müssen frei sein, damit die Hörfähigkeit im Straßenverkehr nicht beeinträchtigt wird.
Die Handhabung der Riemen sollte einfach und komfortabel sein um die Akkzeptanz zu erhöhen. Lassen Sie Ihr Kind das Auf- und Absetzen selbst ausprobieren, es muß selbst damit zurecht kommen.
Wichtig ist auch, dass Ihr Kind mit entscheiden darf, nur so können Sie Ablehnung vermeiden.
Nach einem schweren Sturz sollten Sie einen Neukauf ins Auge fassen, da eventuell dabei verursachte nicht sichtbare feinste Risse die Sicherheit des Helmes beeinträchtigen können.
Zum Thema Kosten für einen geeigneten Helm bleibt zu sagen, dass die Spanne vom Baumarkt über den Billigdiscounter bis zum Profi-Fahrrad-Fachgeschäft weit reicht. Eine solide Beratung für einen guten mitwachsenden Helm wäre zu empfehlen, um die Sicherheit und den Schutz ihres Kindes zu gewähren.
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